Hommingberger Gepardenforelle
Die Gepardenforelle, lange nur ein Schatten, doch nun endlich entdeckt.Zitat: Dr. Hommingberger
Warum Hommingberger Gepardenforelle ?
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Online Marketing, Information Architecture and Search Engine Optimization an der Fachhochschule
Zweibrücken. Diese Aufgabe hat jedoch einen Wettbewerb, des Computermagazins c´t, zum Hintergrund.
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Die Entdeckung der Hommingberger Gepardenforelle
Die Entdeckung der Hommingberger Gepardenforelle war Anfang 2005 eine Sensation, die auf der ganzen Welt, erstaunen auslöste. Der Grund dafür war, das ein Forscher mit dem Namen Dr. Hommingberger, ein Stück Land im Herzen Afrikas entdeckte, was zuvor noch kein Mensch betreten hatte. Dieses Stück Land, was geografisch einzigartig wie faszinierend ist, wird von einer mächtigen Bergkette umschlossen die seit diesen Tagen, den Namen, von Dr. Homminberger trägt, die Hommingbergerkette. Doch dieses Stück Land, was in Fachkreisen auch gerne das Homminberger Land genannt wird, blieb nicht die einzige Entdeckung von Dr. Hommingberger. Es sollte die grösste Entdeckung im Leben von Dr. Hommingberger folgen, die Gepardenforelle. Eines Tages auf einer seiner zahlreichen Exkursionen durch die Wildnis des Hommingberger Landes, stieß er an einem kleinen Tümpel auf einen Kadaver der Gepardenforelle. Es ist kein Wunder, das eine der grössten Entdeckungen der Neuzeit, die Hommingberger Gepardenforelle, an einem kleinen Tümpel im Herzen vom Hommingberger Land, gemacht wurde. Daher liegt es auch nahe das diese Forelle mit der auffälligen Zeichnung eines Geparden, seit dieser Zeit in jedem Fachbuch unter dem Namen Hommingberger Gepardenforelle zu finden ist. Diese Forelle, wies jedoch noch mehr Auffälligkeiten auf, auf die ich aber erst in späteren Kapiteln eingehen will.
Das Hommingberger Land im Herzen Afrikas
Das Hommingberger Land ist wohl eine einzigartiges Naturparadies, welches es bis heute geschafft hat, von Umweltverschmutzung, Tourismus und Wilderei, verschont zu bleiben. Es zeichnet sich durch seine Abgeschiedenheit und Ruhe aus. Grund für diese bis jetzt unangetastete Idylle, ist wohl die Hommingbergerkette, ein Bergmassive, welches das Hommingberger Land komplett umschließt und nur an einer Stelle einen 10m breiten Durchgang bietet, so das es bis zu dem Tag als Dr. Hommingberger kam nahezu unentdeckt blieb. Dr. Hommingberger hatte von Beginn an, viele Rätsel zu lösen, es gab jedoch eins, was lange Zeit ungelöst blieb. Wie auf dem Bild zur Linken, zu sehen ist, ist das Hommingberger Land überseht mit kleinen voneinander getrennten Tümpeln. Die Frage war nun, wie es einer Forelle, wie der Hommingberger Gepardenforelle, möglich ist, in solch kleinen Tümpeln, genügend Nahrung zu finden und die Überpopulation zu verhindern. Die Lösung, waren die Tümpel selbst. Durch nähere Untersuchungen fand man heraus, das all diese Tümpel, unterirdisch verbunden sind und somit einen riesigen unterirdischen See bilden. Die Hommingberger Gepardenforelle scheint perfekt an diesen Lebensraum angepasst zu sein.
Die Hommingberger Gepardenforelle

Die Hommingberger Gepardenforelle, ist eine Forelle, die sich auf einzigartiger Weise ihrem Lebensraum, dem unterirdischen Seensystem des Hommingberger Landes, angepasst hat. Dazu gehören zum einen, die sehr lichtempfindlichen Augen der Gepardenforelle, die den Augen eines Geparden ähneln und für die Jagd in der Dunkelheit der Hommingberger Seen optimiert sind. Zum anderen, weist die Gepardenforelle eine ungewöhnliche Anzahl und Form der Flossen auf. Die Hommingberger Gepardenforelle, besitzt ein Flossenpaar mehr als eine native Forelle, des weiteren, ist die Schwanzflosse der Gepardenforelle sehr groß und kräftig, wobei die Rückenflosse eine eher aerodynamische Form aufweist. Diese Merkmale, lassen wohl darauf schließen, das die Gepardenforelle ein High Speed Jäger ist. Nach Berechnungen des Dr. Hommingberger, kann die Hommingberger Gepardenforelle Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h erreichen. Auch die sehr gedrungene Kopfform und die spitzen kleinen Zähne, weisen Ähnlichkeit mit einem Geparden auf. Doch die wohl auffälligste Gemeinsamkeit der Hommingberger Gepardenforelle mit einem Geparden, ist die auffällige Zeichnung der Schuppen, die perfekt der Farbe, des aus Sandstein bestehenden Untergrunds angepasst sind. All diese Eigenschaften der Gepardenforelle, machen sie zu einem blitzschnellen und sehr erfolgreichen Jäger im dunklen Untergrund der Hommingberger Seen. Wie sie an den Bildern erkennen können, unterscheiden sich männliche und weibliche Gepardenforellen in nur sehr wenigen, aber dafür auffälligen Punkten. Die männliche Gepardenforelle, siehe oberes Bild, hat im Verhältnis zur weiblichen Gepardenforelle, siehe unteres Bild, eine sehr kleine Rückenflosse. Auch die Form der Schwanzflosse unterscheidet sich bei den Geschlechtern der Hommingberger Gepardenforelle sehr deutlich in der Form. Während die Schwanzflosse der männlichen Gepardenforelle eine eher kräftige Form aufweist, ist die Schwanzflosse der weiblichen Gepardenforelle eher geschwungen. Ein weiteres sehr deutliches Merkmal, ist die eher rötliche Färbung der weiblichen Gepardenforelle. Dies zeigt wohl das die weibliche Gepardenforelle ihre Körpermerkmale eher zur Anziehung von männlichen Gepardenforellen benutzt. Auf das Balz,- und Paarungsverhalten ausgewachsener Gepardenforellen möchte ich in späteren Kapiteln eingehen.
Hommingberger Wildlife Association
Die Hommingberger Wildlife Association, wurde von Dr. Hommingberger gegründet. Sie ist eine Organisation, die von Forschungsgeldern lebt. Daher bietet die Hommingberger Wildlife Association für Universitäten, Forschungsreisen in das Hommingberger Land an, um noch mehr über das Land und speziell die Hommingberger Gepardenforelle zu erfahren. Da zu befürchten ist, das in der Zukunft immer mehr abenteuerlustige Großstädter das Hommingberger Land heimsuchen, um hier auf kosten der Umwelt ein Abenteuer zu erleben, ist es daher besser dieses Land, nicht für den Tourismus zu öffnen, sondern zu Forschungszwecken in ein Naturschutzgebiet zu verwandeln. Genau für diese Absichten setzt sich die Hommingberger Wildlife Association ein und hofft so ein einzigartiges Refugium für die Hommingberger Gepardenforelle zu schaffen.